Vorbereitung Wesenstest
Negativzeugnis

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Sie besitzen einen sogenannten Kampfhund?
Sie möchten diesen auf den Wesenstest vorbereiten?

In der Regel muss bei der zuständigen Gemeinde im Alter von ungefähr 18 Monaten ein sogenanntes "Negativzeugnis" für Kampfhunde der Kategorie 2 beantragt werden. Das Zeugnis wird erteilt, wenn durch ein Sachverständigengutachten (vereidigter Gutachter) nachgewiesen wird, dass der Hund keine gesteigerte Aggressivität und Gefährlichkeit aufweist. Das Gutachten ist von einem Sachverständigen für das Hundewesen auszustellen. Hunde, für die ein Negativzeugnis ausgestellt wurde, gelten nicht mehr als Kampfhunde im Sinne der Kampfhundeverordnung und sind somit nicht mehr erlaubnispflichtig.

Beim Erwerb von Welpen und Junghunden der Kategorie 2 wird von der zuständigen Gemeinde bis zur Überprüfbarkeit im ungefähren Alter von 18 Monaten ein vorläufiges Negativzeugnis ausgestellt. Wird ein Kampfhund ohne die erforderliche Erlaubnis gehalten, kann ein Bußgeld bis zu einer Höhe von 10.000 Euro verhängt werden.

Wir trainieren und üben mit Ihnen und Ihrem Hund, ähnlich wie bei einer Auto-Fahrschule, alle wichtigen Kommandos und Situationen, damit Ihr Hund die Prüfung besteht. Zudem erklären wir Ihnen die wichtigen Eckpfeiler einer guten Erziehung, die Ihren Hund zu einem ausgeglichen Hund und Begleiter machen werden. Dazu gehören richtiger Umgang, vorausschauendes Denken und selbstverständlich die Ausbildung des Menschen und des Hundes.

Im Hundetraining lernt Ihr Hund alle nötigen Grundkommandos, Leinenführung und den Umgang mit Stresssituationen. Hierbei arbeiten wir ohne Leistungsdruck oder Zeitdruck, ohne Zwangsmittel oder fraglichen Hilfsmitteln.

Folgende Hunderassen sowie deren Kreuzungen untereinander und mit anderen Hunden sind erlaubnispflichtig und benötigen einen Wesenstest:

Möchten Sie mit der Vorbereitung für den
Wesenstest für Kampfhunde beginnen?

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